Sechs KI-Assistenten mit festen Aufgaben in deinem Betrieb. Sie lernen dein Geschäft kennen, arbeiten rund um die Uhr, und du gibst nur noch frei.
Jetzt
Während du das liest, bucht Greta die Rechnung der Telekom.
Kennst du das?
Du bist Chef.
Und nebenbei:
- BüroleitungMarlene
- AssistenzJonas
- VertriebTheo
- BuchhaltungGreta
- MarketingIda
- StrategiePaul
Dir bleibt der Job, für den du angetreten bist.
Die Besetzung
Sechs Stellen, die du nie ausschreiben musst.
Jede Position hat ihr Fach und ihre Regeln. Alle arbeiten mit demselben Wissen über dein Geschäft und sprechen sich ab. Du redest nur mit einer: der Büroleitung.
Nimmt deine Aufträge an, verteilt sie im Team und hält dir den Rücken frei. Du sprichst nur mit ihr.
Morgenüberblick, Aufträge verteilen, Tagesabschluss
„Guten Morgen. Heute stehen vier Termine an, der erste um halb zehn bei Hofmann. Fünf Rechnungen sind überfällig, die Erinnerungen liegen als Entwurf bereit.“
Marlene, Morgenüberblick, 07:00
Hält dein Postfach sauber, stimmt Termine ab und bereitet jedes Gespräch vor.
Postfach und Antworten, Termine abstimmen, Briefing vor jedem Gespräch
„Kunz kann Dienstag oder Donnerstag. Meine Antwort schlägt Donnerstag um 10 Uhr vor, das passt zu deiner Fahrt nach Münster.“
Jonas, Entwurf, wartet auf dein Ja
Findet passende Kunden, schreibt Angebote und fasst nach, bevor etwas einschläft.
Neue Kunden finden, Angebote schreiben, Nachfassen
„Das Angebot an Kunz ist seit neun Tagen offen. Mein Entwurf zum Nachfassen ist kurz und erinnert an den Termin im November.“
Theo, Nachfassen, 10:40
Erfasst Belege, behält offene Rechnungen im Blick und bereitet den Monat für den Steuerberater vor.
Belege erfassen, An Zahlungen erinnern, Monat vorbereiten
„Fünf Rechnungen sind überfällig. Die Erinnerungen liegen als Entwurf in deinem Postfach, an Hofmann wie immer per Du.“
Greta, Zahlungserinnerungen, 08:15
Macht aus deinem Wissen Beiträge, Newsletter und Präsentationen, in deinem Ton.
LinkedIn-Beiträge, Newsletter, Präsentationen
„Beitrag für Donnerstag: Warum die Wartung im Herbst günstiger ist als die Reparatur im Januar. Aus deiner Sprachnachricht von gestern.“
Ida, Entwurf, 18:30
Dein Sparringspartner: wertet Gespräche aus, prüft Ideen und sagt dir, was die Zahlen sagen.
Feedback nach Gesprächen, Ideen vorbewerten, Monatsbericht
„Zu Berger: Du hast den Preis sehr früh genannt. Beim nächsten Mal erst nach Kassel fragen, dann das Paket für beide Standorte.“
Paul, Feedback nach dem Termin, 15:10
So arbeitet es
Du schreibst einen Satz. Dein Team macht den Rest.
Wie einer Kollegin: per Handy, unterwegs, zwischen zwei Terminen. Die Büroleitung weiß, wer zuständig ist, und meldet sich, wenn es fertig ist.
Du, 13:18
Bereite mein Gespräch mit Berger um 14 Uhr vor.
Marlene, 13:18
Mach ich. Jonas und Theo übernehmen.
Das Briefing
Entsteht gerade
Gespräch mit Berger, heute 14 Uhr
- Wer kommt
- Thomas Berger, Inhaber
- Zuletzt
- „Budget ist zu knapp, wir melden uns im Herbst.“
- Neu
- Zweiter Standort in Kassel
- Dein Angebot
- Wartungsvertrag für den Standort Göttingen
- Chance
- Wartung für beide Standorte anbieten
- Einstieg
- „Wie läuft es in Kassel?“
Ein Dienstag mit deinem Team
1 von 7
07:00
Marlene
Dein Tagesüberblick liegt bereit: vier Termine, fünf überfällige Rechnungen, drei Antworten zum Freigeben.
Und du? Beim ersten Kaffee.
Woraus dein Team gebaut ist
Gebaut wie ein Betrieb. Nicht wie ein Chatbot.
Ein Chatfenster fängt jedes Mal bei null an. Dein Team nicht.
Gedächtnis
Dein Team merkt sich, was es aus Mails, Terminen und deinen Korrekturen erfährt. Was einer lernt, wissen ab dann alle. Du erklärst nichts zweimal.
Prozesse
Was regelmäßig anfällt, läuft von selbst: jeden Morgen, nach jedem Termin, zum Monatsende. Einen neuen Prozess legst du in einem Satz fest.
Programme
Dein Team arbeitet direkt in den Programmen, die du schon nutzt, angebunden über offizielle Schnittstellen. Du musst nichts Neues lernen.
Worauf du dich verlassen kannst
Drei Zusagen, die immer gelten.
§ 1
Dein Team kennt dein Geschäft.
Es lernt aus jeder Mail, jedem Termin und jeder Korrektur. Nach ein paar Wochen weiß es, wie du arbeitest, und vergisst es nicht wieder.
§ 2
Du entscheidest.
Nichts mit Außenwirkung passiert ohne dein Ja. Mails, Termine, Zahlungen: dein Team bereitet vor, du gibst frei. Korrigierst du etwas, merkt es sich das.
§ 3
Alles gehört dir.
Dein Team läuft auf deinem eigenen Server, rund um die Uhr, auf deinen Namen. Kein Abo bei uns, keine Bindung. Du kannst alles allein weiterführen.
Ablauf
In fünf Wochen zum eigenen Team.
Ein Gespräch, ein Tag Einrichtung, vier Wochen Begleitung. Danach läuft dein Team, und alles gehört dir.
Woche 0
Kennenlernen
30 Minuten per Video. Wir schauen, wo du jede Woche Zeit verlierst und welche Stellen sich für dich lohnen.
Woche 1
Einrichtung
Ein Tag gemeinsam: dein Server, dein Firmengedächtnis, Postfach und Kalender, die ersten Positionen und ihre Regeln.
Woche 2 bis 5
Begleitung
Jede Woche ein Termin. Wir schärfen nach, bis dein Team im Alltag wirklich trägt.
Ab Woche 6
Dein Team läuft
Alles gehört dir. Wenn du uns später brauchst, sind wir da.
Wer dahinter steht
Wir haben das zuerst für uns gebaut.
Unser eigenes Unternehmen läuft jeden Tag mit so einem Team: Postfach, Belege, Termine, Angebote. Irgendwann war klar, dass das jeder braucht, der allein oder mit wenigen Leuten ein Geschäft führt.

Maximilian Päzolt
Baut und betreut dein Team
Hat das System gebaut, mit dem unser eigenes Unternehmen jeden Tag läuft. Richtet dein Team mit dir ein, bringt ihm deine Abläufe bei und bleibt danach dein Ansprechpartner, auch wenn es mal knirscht.

Yannick Fehl
Go-to-Market
Sorgt dafür, dass die richtigen Unternehmer von uns hören. Im ersten Gespräch fragt er so lange nach, bis klar ist, wo dir jede Woche Stunden verloren gehen. Und sagt dir ehrlich, wenn sich ein Team für dich nicht lohnt.
Ehrliche Antworten
Was du dich gerade fragst.
Genau dafür ist es gebaut. Du schreibst deinem Team wie einer Kollegin, per Handy oder am Rechner. Die Technik richten wir ein und erklären dir, was du wissen musst. Mehr nicht.
Dein Team läuft auf einem eigenen Server in einem deutschen Rechenzentrum, auf deinen Namen. Für das Denken nutzt es Claude von Anthropic; was dein Team bearbeitet, wird dafür an Anthropic übertragen. Vorab legen wir gemeinsam fest, was dein Team sehen darf und was nicht, und regeln den Datenschutz schriftlich.
Dann geht er nicht raus. Alles mit Außenwirkung, also Mails, Terminzusagen und Zahlungen, braucht dein Ja. Dein Team bereitet vor, du entscheidest. Und was du einmal korrigierst, merkt es sich.
Nein. Server, Zugänge und Firmengedächtnis laufen auf deinen Namen. Nach der Begleitung kannst du alles allein weiterführen. Wenn du uns trotzdem dabeihaben willst, geht das auch.
Dein Team braucht ein Abo bei Anthropic und einen kleinen Server. Beides läuft direkt über dich, nicht über uns. Die genauen Zahlen legen wir dir im ersten Gespräch offen auf den Tisch.
Wenn du kaum Mails, Termine und Belege hast, lohnt es sich nicht. Bei Berufsgeheimnis, etwa als Anwalt, Ärztin oder Steuerberater, schauen wir genau hin und sagen dir ehrlich, ob es geht.
Der nächste Schritt
Lern deinTeam kennen.
In 30 Minuten per Video schauen wir gemeinsam, welche Stellen dir am meisten abnehmen. Danach weißt du, ob es passt.